"Das größte Hindernis im Leben ist die Erwartung, die uns an das Morgen bindet und uns(!) das heute verlieren lässt. Was in der Hand des Schicksals liegt, darüber willst du verfügen, was du selbst in der Hand hast, das lässt du los." Seneca "Das Leben ist kurz!"

"Geht das, Glück und Klarheit zusammen? Einsamkeit ist keine Kunst - das Verhältnis von Individuum Gruppe Öffentlichkeit, von Liebe und Entfremdung muss sich ändern damit wir letztere mal loswerden. Bizarre, langweilige, spießige Verhältnisse gibt es auch bei privilegierten Linken, die es offiziell nicht sind, genug, die Schuld ist dekonstruiert, der eigene Geschmack a.k.a. Selbsterkenntnis (S.E.K.?!) geht schnell im Herdentrieb unter, ohne das was passiert, während viele Zusammenhänge, auch die abstrakteren nicht ganz begriffen werden. Allein das Gefühl macht noch keine Liebe. Wieso diese Unlust an großen Umwälzungen, wollen sich linke Projekte begraben, braucht es erstmal massiven Input von außen? +++ Mach dich nicht kaputt aber tritt hinter deinem Projekt zurück, greif in die Öffentlichkeit ein und kämpf' mit anderen gegen unfreiwillige Armut, Sterilität, Diskriminierung, Verdummung, Wahn, Faschismus & beschissene Verträge. Wann ist 'ne Alternative eine Alternative? Was ist also denken, welche Prioritäten und Grundannahmen müssen geändert werden, besser mit der Komplexität, der Ratlosigkeit / Beliebigkeit / Ohnmacht umzugehen?

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Ich distanziere mich unbedingt als Betreiber von den Inhalten externer Links. Diese Aussage ist ernst gemeint, die Frage ist natürlich in wie weit die verlinkten Inhalte das widerspiegeln, was die paar Leute die in diesen Wiki Arbeit reinstecken, ausmacht. Bis zum klischeehaften Stalisnisten sind hier alle Gruppen aufgelistet. Natürlich sind hier auch autoritäre Inhalte vernetzt und auch GFruppen die sicherlich insgeheim mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung hadern. Wie damit umgehen? diese zensieren oder bloßstellen? Eins der Ziele von linkes-berlin.org ist es "linke" Strömungen mit ihren Widersprüchen zu zeigen, denn nur so ist ein voneinander lernen und sich verändern möglich. Die Frage der politischen Gewalt oder gewalttätigen Widerstandes gegen Personen oder Sachen wird von vielen Menschen in der Stadt diskutiert, es ist schwierig eine klare Aussage zu treffen, da es ja immer wieder dadrauf ankommt worum es geht und wer die Fakten darstellt.

Die Frage betrifft aber auch generelle Probleme, wie frei das Internet sein soll, in wie weit bestimmt man Inhalte gegen gängige allgemeine Ansichten - da ist ziimlich vieles eine Sache der Auslegung. Welche Wege sollen eingeschlagen werden? Und für wen?

Falls du Sachen findest, die rechtlich nicht in Ordnung sind, schicke mir bitte eine Mail an: linkes-berlin (at) web.de

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