"Das größte Hindernis im Leben ist die Erwartung, die uns an das Morgen bindet und uns(!) das heute verlieren lässt. Was in der Hand des Schicksals liegt, darüber willst du verfügen, was du selbst in der Hand hast, das lässt du los." Seneca "Das Leben ist kurz!"

"Geht das, Glück und Klarheit zusammen? Einsamkeit ist keine Kunst - das Verhältnis von Individuum Gruppe Öffentlichkeit, von Liebe und Entfremdung muss sich ändern damit wir letztere mal loswerden. Bizarre, langweilige, spießige Verhältnisse gibt es auch bei privilegierten Linken, die es offiziell nicht sind, genug, die Schuld ist dekonstruiert, der eigene Geschmack a.k.a. Selbsterkenntnis (S.E.K.?!) geht schnell im Herdentrieb unter, ohne das was passiert, während viele Zusammenhänge, auch die abstrakteren nicht ganz begriffen werden. Allein das Gefühl macht noch keine Liebe. Wieso diese Unlust an großen Umwälzungen, wollen sich linke Projekte begraben, braucht es erstmal massiven Input von außen? +++ Mach dich nicht kaputt aber tritt hinter deinem Projekt zurück, greif in die Öffentlichkeit ein und kämpf' mit anderen gegen unfreiwillige Armut, Sterilität, Diskriminierung, Verdummung, Wahn, Faschismus & beschissene Verträge. Wann ist 'ne Alternative eine Alternative? Was ist also denken, welche Prioritäten und Grundannahmen müssen geändert werden, besser mit der Komplexität, der Ratlosigkeit / Beliebigkeit / Ohnmacht umzugehen?

Antisemitismus

Aus Linke Zeitungen

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... für die wikipedia ein unnützes Fremdwort, daß per automatischem redirect eingedeutscht wird zu "Judenfeindlichkeit" (http://de.wikipedia.org/wiki/Judenfeindlichkeit)

Kategorie:Antisemitismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Antisemitismus


Antisemiten im Deutschen Reichstag 1881-1895
http://antisemiten-im-reichstag.netfirms.com/

Zur Entstehung der Seite
http://www.hagalil.com/antisemitismus/deutschland/reichstag.htm



DAS STAND SCHON HIER GERADE KEINE LUST UND ZEIT ES ZU ANALYSIEREN...

  • och, schade

[Bearbeiten] typische Leerstelle

für den Moment auch von mir nur 1 Zitat...

"Der Antisemitismus … ist keine Doktrin, die kritisiert werden kann, sondern eine Haltung, deren soziale Wurzeln so geartet sind, daß sie keine Begründung erfordert. Man kann ihm keine Argumente entgegensetzen, denn er ist mit einer Reaktionsart verbunden, der die Beweisführung als Denkart fremd und verhaßt ist. Er ist ein Mangel an Kultur und Menschlichkeit, etwas, was im Gegensatz zu Theorie und Wissenschaft steht. Davon hat sich jeder überzeugt, der Gelegenheit hatte, mit einem Antisemiten eine jener hoffnungslosen Diskussionen zu führen, die immer dem Versuch ähneln, einem Tier das Sprechen beizubringen."

(Leszek Kolakowski)


[Bearbeiten] Strukturmerkmale antisemitischer Demagogie

In der Redeweise antisemitischer Agitatoren lassen sich folgende wiederkehrende Muster beobachten

  • "was man sieht, ist Trug" - bezweckt Mißtrauen in die eigene Wahrnehmungs- und Analysefähigkeit
  • bezweckt ein Gefühl der Abhängigkeit, nur durch den Agitator "hinter die Kulisse blicken" zu können.
  • personalisiert objektive, strukturbedingte Probleme (-> Kapitalismuskritik)
  • erzeugt das Gefühl, beraubt und betrogen worden zu sein
  • erzeugt apokalyptische Angst

frei nach: Spangenberg, in: Das Faschismus-Syndrom, Psychosozial-Verlag Giessen 1998


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